Ausbildung Instruktor*innen Para Ski alpin
Ausbildungsziel
Das erworbene sporttheoretische und -praktische Wissen in die Unterrichtspraxis umzusetzen. Kurse systematisch zu planen und zu organisieren, sowie die technischen Grundlagen des alpinen Skilaufs pädagogisch-methodisch wirkungsvoll zu vermitteln. Selbstständiges Führen und Betreuen von Sportler/innen mit Amputationen, Sehbehinderungen, Cerebralparesen, Mentalbehinderungen sowie Rückenmarksverletzungen in unterschiedlichen Könnensstufen des alpinen Skilaufs.
Ausbildungsaufbau
Im 1. Kursteil liegt der Schwerpunkt auf den allgemeinen Grundlagen des (Behinderten-) Sports in Theorie und Praxis.
Im 2. Kursteil werden die Grundlagen des allgemeinen Skilaufs, sowie des sitzenden Skilaufs vermittelt.
Im 3. Kursteil werden die speziellen Aspekte des Behindertenskilaufs erarbeitet.
Die Lerninhalte werden im Wechsel von verschiedenen Lehr- und Lernformen in Theorie und Praxis erarbeitet, gefestigt und vertieft.
Ausbildungsinhalte
- Sportpädagogische, -psychologische und ethische Grundlagen für den Trainingsbetrieb
- Allgemeine und spezielle Sportbiologie (medizinische Grundlagen der Behinderungsarten, Notfallmanagement)
- Angewandte Trainings- & Bewegungslehre in Theorie und Praxis
- Trainingseinheiten zur Verbesserung der konditionellen & koordinativen Fähigkeiten, sowie sportmotorischer Fertigkeiten
- Selbsterfahrung und Sensibilisierung in den Behinderungsarten in der Praxis
- Allgemeine und spezielle Skimethodik im stehenden und sitzenden Skilauf (theoriegeleitete Praxis)
Anmeldeschluss: 20. Februar 2026
Sonntag, 22. März 2026 bis Sonntag, 11. April 2027
ÖSV und ÖBSV
Bettina Mössenböck